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Kulturgemeinschaft: Zwischen Tradition und Mut zu Neuem

Bereits im Jahr 1972 wurde von Heinrich Pusch, Herbert Rothberger und Anton Kaindlbinder die Volks- und Theatergruppe Kirchberg ob der Donau gegründet. Fünf Jahre später wurde diese in die Kulturgemeinschaft Kirchberg umbenannt mit dem Zweck, Veranstaltungen im Kultur- und Bildungsbereich durchzuführen und die traditionelle Ausdrucksformen von Kunst und Kultur zu erhalten.

Von der Vielfalt der oberösterreichischen Volkskultur konnte sich VP-Bezirksparteiobfrau und Landtagsabgeordnete Gertraud Scheiblberger kürzlich bei einem Besuch in Kirchberg überzeugen und gemeinsam mit Bürgermeister Franz Hofer Danke für das wertvolle ehrenamtliche Engagement sagen. „Oberösterreich ist ein Land mit Herz für das Ehrenamt. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, einen sicheren Boden mit starken Wurzeln zu haben. Eine dieser Wurzeln unseres Heimatlandes ist die OÖ Volkskultur. Darum möchte ich mich bei Obmann Gerhard Wipplinger und seinem Team ganz herzlich für ihren wertvollen Einsatz bedanken“, so Abgeordnete Scheiblberger. „Gelebte Pflege von Bräuchen ist aktueller denn je und ein „Mit-dabei-Sein“ fordert von jeder und jedem Verlässlichkeit in der Erfüllung der Aufgaben und Pflichten. Diese Verbundenheit und Zusammengehörigkeit werden in Freundschaften gelebt und gepflegt“, ist Scheiblberger überzeugt.

Auch Bürgermeister Hofer ist stolz auf das vielfältige kulturelle Angebot in seiner Gemeinde. So standen bei der Kirchberger Kulturgemeinschaft dieses Jahr unter anderem schon ein Kulturfrühstück unter dem Titel „Zu Tod g´fürcht´ is a g´storb´n“, die Aufführung des Theaterstückes „Der wahre Jakob“ im Linzer Landestheater sowie ein Musical der Schülerinnen und Schüler der Volksschule, in dem die Geschichte ihres Heimatortes lebendig wurde, am Programm.

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